Das schwere Erdbeben am 12.Januar in der Nähe der Hauptstadt Port-au-Prince, das unzählige Menschen das Leben gekostet hat, löst auch innerhalb des Bundes Evangelisch-Freikirchlicher Gemeindengroße Bestürzung aus. In vielen Gemeinden wird am Sonntag in den Gottesdiensten für die Betroffenen gebetet.
Aus dem Katastrophenfonds der Freikirche wurden nun 20.000 Dollar als erste Nothilfe zur Verfügung gestellt.
Ein Team der Hilfsorganisation des baptistischen Weltbunds sei bereits auf dem Weg nach Haiti, um bei der Suche und Bergung von Überlebenden zu helfen, hieß es in einem Schreiben der Geschäftsführung der Freikirche an die Mitgliedsgemeinden.
Da bereits jetzt schon sicher sei, dass neben den unzähligen Verletzten und Todesopfern viele weitere Menschen von der Katastrophe direkt betroffen sind, weil sie Angehörige oder auch ihre Wohnung verloren haben, müsse auch über langfristige Hilfsmaßnahmen nachgedacht werden, hieß es weiter.
Dabei gehe es vor allem darum, die Infrastruktur zu fördern und auch den Baptistengemeinden zu helfen, ihre Arbeit wieder aufzunehmen oder weiterzuführen. Der Baptistenbund in Haiti ist etwa genau so groß wie der BEFG.
Spendenkonto:
Konto-Nr.: 333 08
Spar- und Kreditbank Bad Homburg (SKB)
BLZ 500 921 00
Verwendungszweck: Katastrophenhilfe
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