20.000 Euro Soforthilfe hat der Bund Evangelisch-Freikirchlicher Gemeinden (BEFG) über die Missionsgesellschaft EBM International nach Indien überwiesen. Dort hatte im Südosten vor kurzem ein Zyklon so stark gewütet, dass die Partner von EBM International um Unterstützung gebeten hatten. Dringend benötigt wurden Zelte, Decken, Wasser und Nahrungsmittel für obdachlos Gewordene. Die Baptistengemeinden in Kakinada und Tippanagunta, an der Küste vom Bundesstaat Andhra Padesh/Südostindien konnten mit dem Geld nun über 1000 Familien versorgen.
Mit 5.000 Euro wurde der Baptistenbund in Malawi unterstützt. Bei einem Einbruch in der Baptist Convention of Malawi wurden mehrere Computer, Radiosendemaschinen und Geld gestohlen. Ein Nachtwächter wurde von den Einbrechern zusammengeschlagen. Er musste ins Krankenhaus eingeliefert werden.
„Wir sind sehr dankbar, dass wir immer noch ausreichend Mittel haben, um Freunden in Not zu helfen“, sagte Andreas Lengwenath, Kaufmännischer Geschäftsführer der BEFG. „Das Geld für Indien haben wir dem Katastrophenfonds entnommen. Für die finanzielle Unterstützung der Baptisten in Malawi haben wir unseren Fonds „Not in der Welt“ genutzt“, führte er aus. Nur aufgrund der großzügigen und solidarischen Spendenbereitschaft der Mitglieder des BEFG für Katastrophen und andere Notsituationen sei man in der Lage hier helfend tätig zu werden.
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