Personalfragen

Die meisten Gemeinden im BEFG haben in irgendeiner Form mit Personalfragen zu tun. Da gibt es Kastellane auf Mini-Job-Basis, Gemeindereferenten in Teilzeit oder Ordinierte Mitarbeiter mit Vollzeitanstellung. Für diese ganz unterschiedlichen Anstellungsverhältnisse bietet der BEFG verschiedene Formen der Unterstützung an:

Gehaltsabrechnungsservice

Das Rundum-sorglos-Paket für die Gemeinde als Arbeitgeber finden Sie hier.

Grundsätzlich ist zu beachten, dass die meisten Gemeinden keine eigene Rechtsform haben, sondern Teil an den Körperschaftsrechten des Bundes haben. Die Konsequenz aus dieser Lage: Bei der Anstellung eines nichtordinierten Mitarbeiters ist eine Sondervollmacht des Bundes erforderlich

Ordinierte Mitarbeiter stehen in einem öffentlich-rechtlichen Dienstverhältnis zum BEFG. Das bedeutet: ihr Dienstgeber ist der BEFG, die Gemeinde ist Dienststelle. Für die gemeinsame Arbeit sind die Ordnung zum Dienstrecht, die Ordnung für Ordinierte Mitarbeiter sowie die Vergütungs- und Urlaubsregelungen West oder Ost verbindlich. Bei konflikthaften Dienstbeendigungen ist der BEFG in den Prozess einzubeziehen.

Ein Werkzeug zur Vorbeugung von Konflikten sind eregelmäßige Auswertungsgespräche über den Dienst eines hauptberuflichen Mitarbeiters. Als Hilfestellung dafür wurde ein Leitfaden erarbeitet: Jahresgespräche zwischen Dienststelle und Dienstnehmer.