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Fachkreis Miteinander der Generationen

Mehrgenerationengemeinden mit Krabbelkindern bis hin zu Hochtagten wirken einladend!

Gemeinsam Gemeinde zu bauen, bereichert und macht Spaß!
Vier bis fünf Generationen prägen in etlichen Gemeinden das Bild. Mehrgenerationengemeinden - mit Babys, Krabbel-, Kindergarten-, Schulkindern, Teenies, Jugendlichen, jungen, mittleren und älteren Erwachsenen bis hin zu Hochbetagten - sind bunte, lebendige Gemeinden mit reichen Chancen und immer wieder neuen Aufgaben. Ihre bunte Vielfalt ermöglicht, Gaben und Potenziale in allen Generationen gewinnbringend für die Gemeindearbeit zu nutzen.

Mehrgenerationengemeinden stehen aber auch immer wieder von der Herausforderung: Wie kann Partizipation auf Augenhöhe gelingen? Wie können sich die Generationen authentisch aufeinander zu und miteinander Neues zu bewegen?

Gemeinden, die diese Chancen nutzen und sich den Herausforderungen stellen, erleben: Einander etwas zuzutrauen, einander Wert und Bedeutung zu geben, schafft mehr Achtung und Respekt voreinander als das Pochen auf hierarchische Verhältnisse. Das gemeinsame Ziel verbindet, gemeinsames Erleben stärkt Beziehungen und Geben und Nehmen kommen in Balance.

Das Miteinander der Generationen in einer Gemeinde basiert auf der biblischen Botschaft: Gott segnet die Generationengemeinschaft. Er fördert und schützt das Miteinander Generationen. Viele Texte der Bibel geben Impulse dazu.

„Alte mit den Jungen! Sie sollen loben den Namen des Herrn! Halleluja!“ (Psalm 148, 12b, 13)

Das Seminar „Auf Augenhöhe“ gibt Anregungen für eine generationenverbindende Gemeindearbeit. 

Eine weitere Anregung, Gemeindearbeit generationenübergreifend und –verbindend zu gestalten, gibt das Projekt „Generationen-Gottesdienste“.

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