Forum Finanzen auf der Bundeskonferenz

Foto: David Vogt

Die Finanzen des Bundes

Wie finanziert sich der Bund Evangelisch-Freikirchlicher Gemeinden?

Der BEFG ist eine anerkannte Körperschaft des öffentlichen Rechts und dürfte als solche eigentlich Kirchensteuern bei seinen Mitgliedern nehmen. Aber es gibt sowohl beim Bund als auch in seinen Mitgliedsgemeinden keine Kirchensteuer

Schließlich setzen sich Freikirchen seit jeher für die Trennung von Kirche und Staat ein. Anstatt Kirchensteuern durch staatliche Organe einziehen zu lassen, finanzieren sich Freikirchen aus freiwilligen Beiträgen und Spenden ihrer Mitglieder und Freunde. Jede Gemeinde bestreitet ihren Haushalt eigenverantwortlich durch Kollekten und Spenden. Es gehört gewissermaßen zur DNA der Bundesgemeinden, dass ihre Finanzierung ebenso auf dem Prinzip der Freiwilligkeit beruht, wie auch die Mitgliedschaft und die Mitarbeit in den Gemeinden. Alle bringen so viel ein, wie sie können und wollen.

Auch der Gemeindebund finanziert sich durch Beiträge und Spenden: durch die sogenannten Bundesbeiträge und das Bundesopfer seiner Gemeinden und Mitglieder.

Bundeshaushalt

Bundeshaushalt

Der Haushalt der Bundesgemeinschaft beruht auf zwei Säulen. Beide basieren auf dem Prinzip der Solidarität: die Bundesbeiträge und das Bundesopfer. Die Höhe beider Positionen legen die Delegierten aus den Gemeinden jährlich auf der Bundesratstagung fest.

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Spenden

Spenden

Spenden finanzieren die Arbeit des BEFG für und mit seinen Gemeinden: Ausbildung von Hauptamtlichen, Fortbildung von Ehrenamtlichen, Beratung und Serviceangebote sowie Katastrophenhilfe und humanitäre Hilfsprojekte. Jede Spende hilft!

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