Wie das Schaubild zeigt, wird der größte Teil des Bundesopfers direkt für die inhaltliche Arbeit des Bundes verwendet. 30% davon gehen in den Bereich Mission und Evangelisation – hier z.B. in die „Neulandmission“. Dabei gilt: Gemeinden helfen Gemeinden. Das bedeutet, Geschwister und Gemeinden stellen uns Gelder zur Verfügung, die wir kleinen und neu gegründeten Gemeinden zur Verfügung stellen können, damit dort Gemeindeleben gelingen und Mission vor Ort geschehen kann. Der Allgemeine Bereich benötigt mit 470 T€ knapp 60 % des Bundesopfers. Die durch die Schulden des Bundes in Höhe von rd. 10,7 Mio € verursachten Kapitaldienstkosten in Höhe von rd. 590 T€ werden zum größten Teil aus diesen Spenden finanziert. Für die Bereiche Theologisches Seminar, Gemeindejugendwerk und Gemeindeentwicklung werden mit insgesamt rd. 80 T€, also 10 % des Bundesopfers, in die Bildungsarbeit investiert. Die Ausbildung von Pastorinnen und Pastoren sowie die Fortbildung von ehrenamtlichen Mitarbeitern in unseren Gemeinden nimmt eine wichtige Position in unserem Bund ein und ist deshalb auf Bundesopfer angewiesen. Lediglich 1% des Bundesopfers verwenden wir für Verwaltungsaufgaben.
Das Bundesopfer wird zum Beispiel in diese Projekte investiert...
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