
Das GemeindeSeniorenwerk ist ein Arbeitszweig im Bund Evangelisch-Freikirchlicher Gemeinden. Es arbeitet dort im Dienstbereich Gemeindeentwicklung mit anderen Arbeitszweigen eng zusammen. Die Konzeption und die verschiedenen Aktivitäten werden von einem ehrenamtlichen Vorstand entwickelt. Als Hauptamtliche Kraft arbeitet Irmgard Neese (Gemeindediakonin) in der Zentrale des BEFG in Elstal und bundesweit als Referentin bei Seminaren und Tagungen. Einige der Landesverbände im Bund Evangelisch-Freikirchlicher gemeinden haben eigene ehrenamtliche Beauftragte für Seniorenarbeit und darüber hinaus besteht Kontakt zu den Mitarbeitenden der vielen örtlichen Seniorengruppen und Ü55 Kreise in den Gemeinden.
Zum Vorstand gehören Friedrich Schneider als Mitglied der Bundesgeschäftsführung, Jutta Teubert, Siegfried Wendel, Norbert Zabel als ehrenamtliche Mitarbeiter und als hauptamtliche Mitarbeiterin Irmgard Neese.
Jutta Teubert möchte dazu beitragen, dass immer mehr Brücken zwischen den Generationen gebaut werden, z.B: durch generationenübergreifende Projekte - und möchte helfen, die Vielfalt des Älterwerdens als Reichtum wahrzunehmen, damit differenzierte Altersbilder, anstatt einseitig negative, zur Entfaltung kommen können.
Siegfried Wendel sieht seinen Schwerpunkt in Organisation und Koordination und Norbert Zabel bringt sich im Bereich Öffentlichkeitsarbeit ein.
Experten-Konsultationstage des GemeindeSeniorenwerkes
Am 24. September 2011 hat das GemeindeSeniorenwerk zu einem Konsultationstag in die Gemeinde Kassel-West (Kirche im Hof) eingeladen. Aus verschiedenen Gemeinden und Arbeitskreisen kamen 20 Personen.
Themenschwerpunkt waren die Fragen, „Welche Herausforderungen sehen wir für unsere Gemeinden?“ und „Wie kann der Bund hier unterstützen?“
Bereits vorhandene Angebote des GemeindeSeniorenwerks wurden vorgestellt, in Kleingruppen wurden Möglichkeiten und Visionen formuliert. Der Tag endete mit der Einladung, am 01.12.2011 an den erarbeiteten Möglichkeiten in der Gemeinde Hannover Döhrener Turm weiter zu denken und zu arbeiten.
Am 1. Dezember haben sich dann 15 Personen getroffen. An diesem Tag ging es besonders darum, die Angebote des GSW weiter zu entwickeln und Interessenten in Gemeinden und Landesverbänden zu gewinnen.
Aus dem Teilnehmerkreis haben sich einige Personen gefunden, die an den vorhandenen Angeboten mitarbeiten wollen und auch neue Projekte entwickeln wollen.
Siegfried Wendel
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