
Alles, was Gott geschaffen hat, ist gut, und nichts ist verwerflich, was mit Danksagung empfangen wird. (1. Tim. 4,4)
Dass Gott alles von ihm Geschaffene für gut erklärt hat, kann man bereits auf den ersten Seiten der Bibel lesen. Mit keinem Wort wird dort berichtet, es gebe etwas in der gesamten Schöpfung, von dem Gott bei der Erschaffung gesagt hätte: „Damit will ich aber nichts zu tun haben. Davon distanziere ich mich von vornherein.“ Dennoch hat es offenbar im Umkreis der frühen christlichen Gemeinden Menschen gegeben, die genau dieser Ansicht waren. Die sich sogar zu der Meinung verstiegen, die ganze Schöpfung sei bereits als solche ein widergöttliches Gebilde. Darum wollten sie die Ehe verbieten. Darum ordneten sie den Verzicht der meisten Speisen an. Darum standen sie allem Geschöpflichen feindlich gegenüber. Alle Freude an dieser Welt, aller Genuss und alle Lust am Irdischen waren ihnen ein Dorn im Auge. Ihr Bestreben war es, solche materiellen Bindungen durch strenge Enthaltsamkeit zu überwinden.
Oh weh: Was für ein bedauernswertes Leben! Was für eine furchtbare Irrlehre! Um Missverständnissen vorzubeugen: Nichts gegen freiwillige Enthaltsamkeit. Die kann in unseren Breiten - vor allem was die Nahrungsaufnahme angeht - gelegentlich durchaus gesund und dem Willen Gottes gemäß sein. Aber wer behauptet, dass die Ehe oder ein Nahrungsmittel oder sonst ein irdisches Gut allein deshalb die Nähe zu Gott verhindert, weil es sich dabei um ein Stück Schöpfung handelt, der irrt gewaltig. Das Gegenteil ist der Fall. Indem Gott der Schöpfer in seinem Sohn Jesus Christus zur Welt gekommen ist, hat er seiner Schöpfung die Treue gehalten. Damit hat er unübersehbar gezeigt, dass es nicht seinem Willen entspricht, die Welt in irgendeiner Weise, und sei es auf eine vermeintlich fromme Weise, schlecht zu machen.
Wir müssen unsere Freude an dieser Welt nicht verstecken. Und wir sollen die Gaben der Güte des Schöpfers auch genießen. Daher beten wir vor einer Mahlzeit. Das Tischgebet ist eine besonders schöne Weise, die Gaben der Schöpfung jeden Tag dankbar als etwas entgegen zu nehmen, was in die Gemeinschaft mit Gott hineingehört. Wer im Zusammenhang einer Mahlzeit betet, der lobt Gott als den Schöpfer. Das Tischgebet bringt zum Ausdruck, dass wir Menschen Empfangende sind und uns unser Leben nicht selbst beschaffen und erhalten können. Das Tischgebet ist eine elementare Weise, immer wieder die Unterscheidung zwischen Schöpfer und Geschöpf deutlich werden zu lassen. Wo aber ein Mensch die Unterscheidung von Schöpfer und Geschöpf dankbar bekennt, da wird Gott geehrt. Und darum ist nichts verwerflich, was mit Danksagung empfangen wird. Denn auf diese Weise werden die Dinge dieser Welt nach dem Willen ihres Schöpfers bewusst empfangen, behutsam gebraucht und - ja, auch nach Herzenslust genossen.
Volker Spangenberg
Der Autor ist Rektor und Professor für Praktische Theologie am Theologischen Seminar Elstal (Fachhochschule).
Andacht der BEFG-Generalsekretärin zu Ostern 2012
Regina Claas ermutigt in ihrer Andacht dazu, die „Osterfreude, diese ansteckende, sprühende, atemberaubende Auferstehungs-freude“ nicht nur für sich selbst zu behalten. Für andere zum „Auferstehungs-gehilfen“ zu werden, ist allerdings gar nicht so leicht. Es bedeutet oft erst einmal, über den eigenen Schatten zu springen. Mehr...

Jesus Christus spricht: Geht hinaus in die ganze Welt, und verkündet das Evangelium allen Geschöpfen! (Mk 16,15)
In ihrer Mission hat die Kirche Jesu in ihrer Überheblichkeit manche Fehler gemacht. Daraus wollen wir lernen: Wir wollen die Menschen als geliebte Geschöpfe Gottes ernst nehmen und ihnen den christlichen Glauben nicht aufdrängen. Der Wortlaut des Missionsbefehls nach dem Markusevangelium erinnert uns an die Verbundenheit aller Menschen mit Gott als „Geschöpfe“. Wenn wir das Evangelium weitergeben, dann tun wir das im Respekt vor dem Menschen als Ebenbild Gottes, egal, ob er sich dem Glauben öffnet oder nicht.
Die Begegnung des Christen mit der geschöpflichen Welt erschöpft sich dabei nicht im passiven Respekt. Sondern in uns lebt das Evangelium, das jeden Menschen ergreifen will. Das ist der Herzschlag der christlichen Kirche, dass Gott mit uns zu den Menschen kommen will. Unsere Mission nimmt auch praktische, diakonische Formen an, durch die wir in konkreten Nöten helfen. Doch spricht das Sendungswort Jesu im Markusevangelium allein von der Verkündigung des Evangeliums. Indem wir den Menschen um uns herum das Evangelium mit unseren Worten bezeugen, ist Christus mit seiner ganzen Heilsmacht gegenwärtig und am Werk.
Nicht nur die Profis, die zur Verkündigung ausgebildet wurden, sind hier angesprochen. Jesus redet alle Jünger an, also alle kommenden Christusnachfolger. Uns wird unwohl dabei, denn wir haben Angst vor zwanghaften, peinlichen Situationen und wir tun uns so schwer damit, unseren Glauben in verstehbare Worte zu fassen. Doch spricht Gott nicht durch Engels- und Himmelsstimmen zu den Menschen, sondern er begegnet ihnen durch unser gebrechliches, zaghaftes Zeugnis. Nicht als die Supergläubigen müssen wir in der missionarischen Begegnung dastehen. In unserem Alltag geraten wir in Situationen, in denen wir unserem Mitmenschen die Liebe Gottes zusagen können. Dabei bezeugen wir das Evangelium so, wie es uns entspricht, und zeigen dabei nicht auf uns sondern auf Jesus. Dann werden wir erleben, wie unsere „Verkündigung“ vielleicht manchen Unglauben offenbar macht, aber auch Glauben wirkt.
Michael Kißkalt
Der Autor unterrichtet Missiologie am Theologischen Seminar Elstal (Fachhochschule) und ist Referent für Evangelisation beim BEFG.

Denn auch der Menschensohn ist nicht gekommen, daß er sich dienen lasse, sondern daß er diene und sein Leben gebe als Lösegeld für viele.
(Mk 10,45)
Als meine Tochter zu malen anfing, habe ich ihr gesagt, daß man Gott nicht malen könne. Daran hält sie sich gewissenhaft. Sie gibt sich auch alle Mühe, sich Gott nicht als altes Männlein auf einer Wolke vorzustellen. Aber Gott ganz und gar ohne menschliche Züge zu denken, das gelingt ihr eher schlecht als recht. Ebenso wenig kann es dem Erwachsenen gelingen, das verführerische Spiel der Phantasie je ganz zu überwinden und abzulegen: Wenn schon nicht mit Pinsel oder Meißel, so doch in Gedanken und Worten einen Gott zu schaffen nach meinem Bilde, der mir gleich sei. Der dem gleicht, was ich zu sein begehre, in dem erfüllt ist, was mir mangelt. Der meine Sehnsucht auch dadurch befriedigt, daß er mir als unsichtbarer Despot die Bürde der Freiheit abnimmt.
Die heilige Schrift verurteilt den Drang zur Verbildlichung Gottes als Götzendienst, als die Hauptsünde schlechthin. Und dennoch schildert dieselbe heilige Schrift, wie Hesekiel in prophetischer Verzückung auf dem Gottesthron eine „Gestalt menschlichen Aussehens“ (Hes. 1,26) schaut, und dem Seher Daniel erscheint im Traum einer „wie eines Menschen Sohn“ (Dan. 1,14), dem göttliche Macht zugeeignet wird.
Der rätselhaften Rede von Gott in Menschengestalt gibt Jesus eine kühne Deutung. Erwartungsvoll erregt auf dem Weg in die heilige Stadt träumen seine Jünger vom kommenden Gottesreich. Es sind Träume von Macht und Autorität. Wie die Gefolgsleute eines putschenden Oberst in Gedanken Regierungsposten untereinander verteilen, bitten Jakobus und Johannes den Meister: „Gib uns, daß wir sitzen einer zu deiner Rechten und einer zu deiner Linken in deiner Herrlichkeit!“ Jesus weist sie zurecht: „Ihr wißt, die als Herrscher gelten, halten ihre Völker nieder, und ihre Mächtigen tun ihnen Gewalt an.“ Jesus verweigert nicht nur die unbescheidene Bitte der Jünger, sondern greift tiefer mit einer Absage an Gottesbilder, die Abklatsch unseliger irdischer Herrschaftsverhältnisse und unerfüllter Machtgelüste sind: Wohlan, wagt es, Gott in Menschengestalt zu denken. Was seht ihr? Da ist nicht jener Despot auf hohem Thron, zu dessen Rechter und Linker ihr zu sitzen begehrt, sondern einer, der sich selbst in die Sklaverei verkauft, um vielen Schuldsklaven die Freiheit zu schenken.
Jesus spricht von sich selbst, von seinem Weg ans Kreuz. Möge meiner Tochter mehr und mehr das Bild Jesu, wie es uns die Worte der Bibel vor Augen stellen, zum Bild Gottes werden.
Martin Rothkegel
Der Autor ist Professor für Kirchengeschichte am Theologischen Seminar Elstal (Fachhochschule).

Alles ist erlaubt - aber nicht alles nützt. Alles ist erlaubt - aber nicht alles baut auf. Denkt dabei nicht an euch selbst, sondern an die anderen.
(1. Kor 10,23-24)
Nein - als der Apostel Paulus diese Aussagen an die Gemeinde in Korinth schrieb, hatte er nicht die Verursacher der Bankenkrise oder Staatsdefizite vor Augen, Niemanden, von denen man gerne annimmt, dass sie dieses „alles ist erlaubt“ für sich in Anspruch zu nehmen. Er schrieb an Menschen, die im Geschenk des Evangeliums vom gekreuzigten und auferstandenen Christus Befreiung erlebt hatten. Freiheit von Regeln, Ordnungen, Gesetzen, Geboten, die „man“ einzuhalten und zu beachten hatte, wenn das Leben gelingen sollte - im Alltag, aber auch in Bezug auf den Himmel, auf Gott. Was angeblich zu tun sei, um vor dem Schöpfer des Menschen gerecht zu sein und in seinem Gericht zu bestehen. Das Evangelium aber sagt: Dieses alles musst Du, Mensch, nicht leisten. Dieses schenkt Dir Gott in Christus - und er schenkt es Dir umsonst! Fallen dann aber nicht tatsächlich alle Ordnungen und Gebote weg, ist dann nicht „alles erlaubt“?
Für Paulus ist dies zu kurz gedacht. Mit dem Geschenk der Gerechtigkeit, mit dem Herstellen der guten Beziehung zwischen Gott und dem Menschen ist etwas ganz Grundsätzliches geschehen. Der Mensch ist wieder zu dem wahren Menschen geworden, zu dem er geschaffen wurde - als Gegenüber Gottes und als Bewahrer der Schöpfung. Dies ist die Hoheit des Menschen, die ihm die Heilige Schrift von Anbeginn zuschreibt: dass ihm als Gegenüber Gottes Verantwortung für die Schöpfung Gottes und damit für seinen Nächsten gegeben ist. Das Evangelium sagt: Gott hat die Beziehung zu dir bedingungslos hergestellt und deshalb bist Du, Mensch, wieder ganz Mensch. Befreit zur Hoheit des Menschen - und damit zur Hoheit der Verantwortung gegenüber der Schöpfung und dem Nächsten.
In der Nachfolge des Gottes, der in Jesus von Nazareth Mensch wurde, zeigt sich diese Hoheit dort, wo alles getan wird, damit auch der Nächste und die Schöpfung die Fülle des Lebens Gottes erfahren. Menschen, die ihr Leben ganz in Gott geborgen und von ihm getragen wissen, die dieses in der eigenen Frömmigkeit erfahren und spüren, solche Menschen sind wirklich frei, sich ganz dieser Verantwortung zu stellen. Solche Männer und Frauen sind neu geschaffene Menschen, die anderen helfen, aus den Zwängen frei zu werden, die Staat, Gesellschaft, Religion oder Frömmigkeit formulieren. Das Evangelium befreit dazu, als Gegenüber Gottes ganz Mensch zu sein, um dann Gegenüber zur Schöpfung und zu meinem / meiner Nächsten zu werden. Als solch Liebender kann ich dann in meinen Möglichkeiten Verantwortung übernehmen. Verantwortung dafür, soziale, religiöse, politische und wirtschaftliche Macht nicht zur Unterdrückung und Ausbeutung, sondern zur Auferbauung zu nutzen und damit in die Weite des Lebens Gottes zu führen.
André Heinze
Der Autor ist Prorektor und Professor für Neues Testament am Theologischen Seminar Elstal (Fachhochschule).

Weise mir, Herr, deinen Weg; ich will ihn gehen in Treue zu dir.
(Psalm 86,11a)
Diese Bitte an Gott, diesen Wunsch der Wegweisung am Anfang eines neuen Jahres teilen viele Menschen mit dem Psalmbeter. Gerade zu Beginn eines neuen Jahres ist das Gefühl der Unsicherheit groß – und mit der Unsicherheit auch die Angst, was im neuen Jahr alles auf einen zukommen wird. So vieles ist noch unbestimmt. Noch ist nicht absehbar, welche Situationen und Ereignisse auf einen zukommen. Noch ist unklar, welche Weichen für Familie und/oder Beruf gestellt werden müssen. In solchen Momenten der Verunsicherung liegt es nahe, sich dorthin zu wenden, wo Sicherheit, Halt, Geborgenheit erfahren wurden und zu erfahren sind: bei Gott. „Weise mir, Herr, deinen Weg.“
In solchen Momenten der Verunsicherung treten vielleicht auch die Aussagen von Psalm 139 vor Augen: „Herr, du hast mich erforscht und kennst mich […] Deine Augen sahen, wie ich entstand und in Deinem Buch war schon alles verzeichnet, meine Tage schon gebildet, bevor überhaupt einer da war.“ Wie schön wäre es doch, wenn Gott etwas von seinem Wissen über den eigenen Lebenslauf offenbaren und die richtigen, gottgefälligen Entscheidungsoptionen mitteilen würde. „Weise mir, Herr, deinen Weg!“
Der Beter des 86. Psalms denkt bei dieser Bitte an Gott in eine andere Richtung, wie der zweite Teil von V. 11 zeigt: „Richte mein Herz darauf hin, allein deinen Namen zu fürchten“. Diese beiden Bitten um Wegweisung und Ausrichtung des Herzens bilden eine Einheit. Und in dieser Einheit konkretisiert die Bitte um die Ausrichtung des Herzens die Bitte um die Weisung des Weges Gottes.
Der Beter erhofft die Wegweisung Gottes nicht durch eine Vorausschau auf den eigenen Lebensablauf oder eine konkrete Anweisung zur Entscheidung für die eine oder andere Option. Für ihn liegt die Wegweisung Gottes darin, dass sein Herz allein auf Gott hin ausgerichtet ist. Denn diese Herzensausrichtung ist die grundlegende Befähigung dazu, selbst Entscheidungen nach Gottes Willen fällen zu können. Und Gottes Wille ist es seit jeher, dass Mensch und Gott und Mensch und Mensch versöhnt miteinander leben.
Die Bitte „Weise mir, Herr, deinen Weg“ vermag damit zwar nicht, die Unsicherheit über das Ungewisse des neuen Jahres zu nehmen. Aber sie kann die Unsicherheit und Angst darüber, wie wir uns in den noch unbekannten Situationen verhalten und entscheiden sollen, in Zuversicht und Mut verwandeln. Denn hinter dieser Bitte steht zugleich die Gewissheit, dass Gott uns befähigen will, so zu entscheiden, dass wir seinen Namen und seinen Willen fürchten.
Mit dieser Gewissheit können wir uns zuversichtlich und mutig den noch unbekannten Situationen des neuen Jahres stellen.
Christian Wehde
Der Autor ist wissenschaftlicher Mitarbeiter für Neues Testament am Theologischen Seminar Elstal (Fachhochschule).
Mit freundlicher Genehmigung verschiedener Radiosender stehen an dieser Stelle Radioandachten zum Donwloaden und Nachhören bereit.
Der Tod ist nicht vorgesehen (wma-Datei 2 MB)
Pastorin Anja Neu-Illg am 12. März 2012 auf NDR 90,3 (www.radiokirche.de)
Mit-Menschen gesucht (wma-Datei 1,7 MB)
Pastorin Anja Neu-Illg am 13. März 2012 auf NDR 90,3 (www.radiokirche.de)
Das Erbe der 68iger (wma-Datei 1,9 MB)
Pastorin Anja Neu-Illg am 15. März 2012 auf NDR 90,3 (www.radiokirche.de)
Glaube am Montag
Pastor Carsten Hokema am 6. Februar 2012 im Nordwestradio
Vergessene Segenswünsche - die Wunschliste
Andacht Pastor i.R. Dietrich Wook 12.7.2010 im NordWestRadio
Vergessene Segenswünsche - Alles Gute
Andacht Pastor i.R. Dietrich Wook 13.7.2010 im NordWestRadio
Vergessene Segenswünsche - Herzlichen Glückwunsch
Andacht Pastor i.R. Dietrich Woock 14.7.2010 im NordWestRadio
Vergessene Segenswünsche- Gute Besserung
Andacht Pastor i.R. Dietrich Woock 15.7.2010 im NordWestRadio
Vergessene Segenswünsche - Ahoi!
Andacht Pastor i.R. Dietrich Woock 16.7.2010 im NordWestRadio
Vergessene Segenswünsche - Das Amen in der Kirche
Andacht Pastor i.R. Dietrich Woock 17.7.2010 im NordWestRadio
Hiroshima
Andacht Pastorin Anja Neu-Illg, Ev. Radio- und Fernsehkirche im NDR 90,3 (www.radiokirche.de)
Feinheiten
Andacht Pastorin Anja Neu-Illg, Ev. Radio- und Fernsehkirche im NDR 90,3 (www.radiokirche.de)
Wohlerspark
Andacht Pastorin Anja Neu-Illg, Ev. Radio- und Fernsehkirche im NDR 90,3 (www.radiokirche.de)
Valentinstag
Andacht Pastorin Anja Neu-Illg, Ev. Radio- und Fernsehkirche im NDR 90,3 (www.radiokirche.de)
Pilgerreise für Verliebte
Andacht Pastorin Anja Neu-Illg, Ev. Radio- und Fernsehkirche im NDR 90,3 (www.radiokirche.de)
Über die Liebe
Andacht Pastorin Anja Neu-Illg, Ev. Radio- und Fernsehkirche im NDR 90,3 (www.radiokirche.de)
Du stellst meine Füße auf weiten Raum (Psalm 31,9)
Andacht Pastor Carsten Hokema 25.1.2010 im NordWestRadio
Euer Herz erschrecke nicht (Johannes 14,1)
Andacht Pastor Carsten Hokema 26.1.2010 im NordWestRadio
Meine Seele ist still zu Gott, der mir hilft (Psalm 62,2)
Andacht Pastor Carsten Hokema 27.1.2010 im NordWestRadio
Geburtstag DFB - Jahrestage
Andacht Pastor Carsten Hokema 28.1.2010 im NordWestRadio
Sabbat
Andacht Pastor Carsten Hokema 29.1.2010 im NordWestRadio
Gemeinsames Festmahl
Andacht Pastor Carsten Hokema 30.1.2010 im NordWestRadio
Der Schicksalstag der Deutschen (Psalm 18,30)
Andacht Prof. Dr. Kim Strübind 9.11.2009 im Deutschlandfunk
Die Entdeckung der Weisheit (Genesis 3)
Andacht Prof. Dr. Kim Strübind 10.11.2009 im Deutschlandfunk
Vom Staunen (Psalm 8)
Andacht Prof. Dr. Kim Strübind 11.11.2009 im Deutschlandfunk
Mitleid statt Rache (2. Samuel 13)
Andacht Prof. Dr. Kim Strübind 12.11.2009 im Deutschlandfunk
Gerechtigkeit (Habakuk 2,4/Römer 1,17)
Andacht Prof. Dr. Kim Strübind 14.11.2009 im Deutschlandfunk
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