Unterwegs auf Gottes Spur

Die eigene Ortsgemeinde nicht nur als Gemeinde im Ort verstehen, sondern für den Ort

Dazu will „Unterwegs auf Gottes Spur“ Mut machen und (erste) konkrete Schritte gehen. „Unterwegs auf Gottes Spur“ folgt der Überzeugung, dass Reich Gottes größer ist als die eigene Gemeinde. Gott ist unterwegs unter Menschen in unserem Ort, und wir wollen seine Spur aufnehmen. „Unterwegs auf Gottes Spur“ verändert zunächst die Perspektive der Gemeinde für die Menschen ihres Ortes. Auch die Sicht für Mission wird sich verändern. Es geht weniger darum, wie wir Menschen für unsere Gemeinde gewinnen, als vielmehr darum, wie unsere Gemeinde ein Gewinn für Menschen werden kann.

Der auf ein halbes Jahr konzipierte, begleitete Prozess beginnt mit einem „Gottesdienst auf der Straße“. Hier geht es darum, den eigenen Ort und seine Menschen bewusst wahrzunehmen, Entdeckungen zu machen und diese zusammen zu tragen. Über die Stationen „Kontakte knüpfen“ und „Beziehungen vertiefen“ werden die Entdeckungen mit Gott und Menschen unseres Ortes in Beziehung gebracht und konkretisiert. Ziel ist, als Gemeinde einen Beitrag als konkrete Mission für den Ort zu entdecken und z.B. ein sozialdiakonisches Projekt zu starten oder sich in einem bestehenden zu engagieren.

Mission nicht nur für Menschen, sondern mit ihnen. Nicht auf Worte begrenzt, sondern Evangelium, das „Fleisch“ wird, Kopf, Herz und Hand bekommt. Mission, die dem Gemeinwohl dient und die Liebe Gottes in Tat und Wort zu den Menschen bringt.

Das ausführlich beschriebene Konzept finden Sie hier.

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