
Begegnungen mit Gott öffnen den Raum,
weiten die Perspektive, füllen die Stille,
lösen die Ketten, bringen nach Hause,
ordnen das Chaos, pflegen die Wunden,
streicheln die Seele, stillen den Hunger
... lassen ankommen.
Die Verkündigung des Evangeliums ist nicht nur Proklamation, sondern vor allem auch Dienst am Menschen. Die gute Nachricht soll heilen und helfen, aufrichten und nach Hause bringen.
Besonders Menschen in schwierigen Lebenssituationen wird mit den "Gottesdiensten der leisen Töne" ein Ort der Gottesbegegnung angeboten. Die durchführenden Gemeinden wollen Menschen in Krisen und Notsituationen auf Augenhöhe begleiten. Hier wird erzählt, berichtet und erlebbar gemacht, was anderen ihre Christusbeziehung bedeutet. Die Veranstaltung bieten im Raum der Begegnung sensible Möglichkeiten, auf das Erlebte zu reagieren und zu antworten. Schlicht, ohne großes Beiwerk und Hektik, liturgisch getragen, begegnen Christen und ihre Freunde dem Therapeuten Jesus.
Ruhig und sensibel, leise und sanft verlaufen die Abende und signalisieren so: "Hier geht es um das Wesentliche. Wir haben Zeit, können ankommen und ausruhen. Ich darf im Hintergrund bleiben, bin frei. Mir wird nichts übergestülpt. Aber ich darf eintauchen in eine andere Welt, darf Neues denken und glauben. Ich darf sein, wie ich bin, oder bei Gott anders werden."
Begebenheit aus den Evangelien, die nacherzählend ausgelegt und zugespitzt werden zu den Themen:
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Nicht alle Elemente werden in jeder Veranstaltung verwendet. Hier ist vor allem die Gemeinde gefordert, sich mit einzubringen.
Die Räume der Begegnung sind unterschiedliche Stationen (z.T. von MitarbeiterInnen betreut), die eine sehr individuelle Reaktionen während der Veranstaltung ermöglichen. Dazu werden 10-15 Minuten nach der Verkündigung zur Verfügung gestellt. Die Stationen sollten im Gottesdienstraum aufgebaut sein und können evtl. auch den Tag über genutzt werden. Mögliche, kreativ zu gestaltende Stationen sind:
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