

„Wenn ein Fremdling bei euch wohnt in eurem Lande, den sollt ihr nicht bedrücken. Er soll bei euch wohnen wie ein Einheimischer unter euch, und du sollst ihn lieben wie dich selbst; denn ihr seid auch Fremdlinge gewesen in Ägyptenland; ich bin der Herr, euer Gott.“
Lev 19,22+34; vgl. auch Ex 23,9
In Deutschland leben 7,5 Millionen Ausländer. Weitere 8,5 Millionen Mitbürger besitzen einen deutschen Pass, sind aber „nicht-deutscher Herkunft“. Insbesondere Gemeinden des BEFG in größeren Städten oder Ballungszentren kommen in Kontakt mit Migranten („nicht in Deutschland geborene Mitbürger und deren Nachkommen“) und mit christlichen Migrantengruppen oder Gemeinden, deren Mitglieder fast ausschließlich aus Migranten bestehen. Kulturelle und auch sprachliche Barrieren erschweren das Miteinander von deutschen und fremdsprachigen Gemeinden. Internationale Gemeinden merken immer deutlicher, dass sie nicht bestehen können, wenn sie nicht mit anderen Gemeinden verbunden sind. Dabei ist es der IMD wichtig, dass Christen offen über die kulturelle Prägung ihres Glaubens sprechen, dass sie die jeweilige kulturelle Prägung der anderen Christen achten.
Die Internationale Mission in Deutschland will
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Von Amharisch bis Vietnamesisch gibt es als Angebot für fremdsprachige Mitbürger Gottesdienste und Versammlungen in Gemeinden in Deutschland. Wo sie zu finden sind?
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Die Initiative Ismael will speziell baptistische und freikirchliche Positionen in den herausfordernden Fragestellungen um den Islam erarbeiten und formulieren. Aber vor allem hilft sie Christen und Gemeinden, ihren moslemischen Mitbürgern zu begegnen. mehr ...
von der gemeindlichen Arbeit mit internationalen Gemeinden und Gruppen und der Hilfe für Migranten. mehr ...
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