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Die Gemeinden in Deutschland veranstalten ein Dankfest mit Gottesdienst und Schlemmerbuffet. Dazu laden sie persönlich und öffentlich Menschen aus ihrem Umfeld ein: Freunde, Nachbarn, Prominente, Geschäftsleute, Hilfsbedürftige, Obdachlose, Einsame, Alleinerziehende, Senioren …
Gedanken zum Gottesdienst
- Die Atmosphäre ist eher fröhlich als feierlich.
- Inhalt:
- Wir betrachten die schenkende Güte Gottes mit ihren Chancen für uns: nicht sorgen müssen, Gelassenheit, Genuss, Teilgabe und -habe, Gemeinschaft, Wertschätzung.
- Das Gute (Essen) zu genießen und andere daran teilhaben zu lassen, gehört zur Dankbarkeit als Demonstration der Gelassenheit dazu!
- Wir erzeugen keinen Druck zur einer „innerlichen“ Dankbarkeit.
- Wir bieten Möglichkeiten, den Dank auch in eigenen Worten / Taten zum Ausdruck zu bringen: einzelne kurze Berichte, ein Dankgebet schreiben und im Raum aushängen, ein Dankopfer öffentlich in eine Opferschale legen, auf Menschen zugehen und ihnen sagen, wie dankbar wir für sie sind u.s.w..
- Saft- und Sektempfang am Eingang
- evtl. Live-Konferenz (Skype) mit dem GoDi in einer anderen Stadt
- Opfersammlung für ein Projekt der Europahilfe des BEFG
Gedanken zum Schlemmerbuffet
- Die Gemeinde lädt alle Anwesenden kostenlos ein. Niemand muss bezahlen. Die Gutscheinpostkarte macht das deutlich.
- Aufgrund der Öffentlichkeitswirkung (und in Anlehnung an altestamentliche Opferfeste) eignet sich evtl. eine Grillparty mit Spießbraten / Spanferkel / Steaks o.Ä.. Der Grill (je größer, je besser) sollte dann bereits vor dem Gottesdienst am Eingang in Betrieb genommen werden, um eine verheißungsvolle Atmosphäre zu erzeugen.
- Zusätzlich ein Salat-, Beilagen- und Dessertbuffet, das statt eines Erntedanktisches bereits vor dem Gottesdienst aufgebaut worden ist.
- Es darf kein Eindruck von knausriger Sparsamkeit entstehen - lieber zu viel als zu wenig.
- Vor dem Fest werden Gutscheinpostkarten für eine Schlemmer-Mahlzeit in der Nachbarschaft verschenkt.
- Andere dürfen sich gerne an der Durchführung beteiligen: Tafelarbeit, Sportverein, Metzger, Supermarkt, Nachbarn …
- Evtl. organisiert die Gemeinde ein Straßenfest, zu dem sie ihr "Dankfest mit Gottesdienst und Schlemmerbuffet“ beiträgt.
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