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Pastorales Integrations- und Ausbildungs-Programm (PIAP)

Menschen mit Migrationshintergrund übernehmen große Verantwortung in der Gründung und Leitung von internationalen Gemeinden und Gruppen. Ihre schulischen und sprachlichen Qualifikationen oder ihre Lebenssituation lassen oft kein Vollzeitstudium zu. Aber sie dienen Gott und den Menschen und wollen dies als anerkannte Pastorinnen und Pastoren in unserem Bund tun. Seit fast zehn Jahren bietet dieses Programm einen besonderen Weg der Integration für Menschen mit Migrationshintergrund, die keinen deutschen Schulabschluss, aber mehrjährige Erfahrung in der Gemeindearbeit in Deutschland haben.

Das Pastorale Integrations- und Ausbildungs-Programm bietet die Möglichkeit, durch einen dreijährigen Lehrgang die Integration und Anerkennung zu finden, die auch zu einer Ordination als Pastor/-in führen kann. Pro Jahr sind zwei Tagungen in Elstal zu besuchen und zwei schriftliche Arbeiten zu erstellen. Außerdem gehört die Teilnahme an Konferenzen und Studientagungen in Bund und Landesverband, sowie Mentoring durch einen pastoralen Begleiter zum Programm.

Über Einstiegsmöglichkeiten in das PIAP beraten wir gern.

Ein folgenreicher Traum

Vom Regionalreferenten zum Regionalpastor

Omid Homayouni ist seit 2016 Referent für Integration und Migration im Landesverband Nordwestdeutschland. Jetzt wurde er in der EFG Delmenhorst ordiniert.

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Verbunden im Lob Gottes

Erste Tagung des neuen PIAP-Kurses

15 Menschen aus sechs Herkunftsländern begannen am 15. bis 18. September das Pastorale Integrations- und Ausbildungs-Programm der Evangelisch-Freikirchlichen Akademie Elstal.

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„Sei mutig und stark!“

Fortbildung im Anfangsdienst

Die Evangelisch-Freikirchliche Akademie Elstal hat vom 18. bis 22. Februar wieder die Fortbildung für ordinierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Anfangsdienst (FiA) angeboten.

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