Das Evangelium weitergeben

Spenden für die Bildungsarbeit des Bundes

Die Theologische Hochschule Elstal zählt derzeit 76 Studierende. Zudem schult die Evangelisch-Freikirchliche Akademie unzählige Mitarbeitende. Die umfangreiche Bildungsarbeit des Bundes ist auf Spenden seiner Mitglieder und Förderer angewiesen. Traditionell bittet der BEFG daher die Bundesgemeinden zu Ostern um Kollekten für die Theologische Hochschule und die Akademie in Elstal, um auch weiterhin Ehrenamtliche günstig schulen und Hauptamtliche ausbilden zu können. Auch Einzelpersonen werden gebeten, diese segensreiche Arbeit durch Spenden zu unterstützen.

Vor zweieinhalb Jahren schloss Benedikt Elsner sein Studium an der Theologischen Hochschule Elstal ab und hat in der Evangelisch-Freikirchlichen Gemeinde Marl erste Erfahrungen als Pastor gesammelt.

Welche Erfahrungen er gesammelt hat, können Sie hier lesen

„Bis heute glaube ich, dass neben allen Studienabschlüssen vor allem eins vorhanden sein muss, um das Evangelium hauptberuflich weiterzugeben: Gottes Berufung!

Meine Wahl für Elstal als Studienort war eine bewusste Entscheidung: für ein Studium mit hohem Praxisbezug, in dem man von Pastoren und anderen gläubigen Christen unterrichtet wird und dabei in der Campusgemeinschaft Halt und geistliche Heimat finden kann. Dabei war es mir wichtig, auch den eigenen Glauben hinterfragen zu lassen, die Augen nicht vor Anfragen, Zweifeln und umfassender Forschung zu verschließen. Schließlich festigt dies den persönlichen Glauben.

Die wichtigsten Dinge konnte ich während meiner Zeit in Elstal lernen. Sei es der Ablauf einer Beerdigung, die Gestaltung einer Bibelstunde oder die Ausarbeitung einer Predigt. Und auch nach dem Studium gibt es wichtige Unterstützung für uns Anfänger: Durch die Fortbildungen im Anfangsdienst an der Akademie in Elstal erhalten wir weitere wichtige Impulse und können erste Berufserfahrungen mit Gleichgesinnten  austauschen. 

In meinem bisherigen Dienst habe ich das Leben von Menschen begleitet, ganz am Anfang und ganz am Ende. Dabei kam es natürlich auch zu Situationen, auf die man durch ein Studium kaum vorbereitet werden kann. Seelsorgerliche beziehungsweise pastorale Erfahrung stellt sich erst mit den Jahren ein. Man muss sich auf eine gewisse Hilflosigkeit und auf eine Abhängigkeit von Gott
einlassen – wahrscheinlich sein Leben lang. Doch die Bibel als Richtschnur in Leben und Lehre, eine evangeliumszentrierte Verkündigung und eine theologisch saubere Arbeitsweise: Das durfte ich in Elstal lernen. Ich freue mich sehr darüber, dass ich Gottes Liebe und sein Wort in meinem Beruf zu den Menschen bringen darf.“

Neben den Pastorinnen und Pastoren sind es die unzähligen Ehrenamtlichen, die in ihrem Engagement die Liebe Gottes in Wort und Tat unter die Menschen bringen. Für ihren Dienst sind Know-how, Impulse, Austausch und Vernetzung von großer Bedeutung. All dies erfahren sie an der Evangelisch-Freikirchlichen Akademie – in Kursen  zur  Flüchtlingshilfe,  Gemeindeleitung,  Seelsorge,  Gemeindegründung, Leichter Sprache, Moderation, Gesang, Mission, Tontechnik, Finanzen und durch viele weitere Angebote.

Bitte unterstützen Sie die Bildungsarbeit des Bundes – mit einer Spende oder als Gemeinde in Form einer Kollekte. Unterstützen Sie die vielen Ehrenamtlichen sowie die Hauptamtlichen von morgen.

Allen, die sich beteiligen, ein herzliches Dankeschön!  

Projektnummer 11021
IBAN: DE14 5009 2100 0000 0333 08
Spar- und Kreditbank EFG eG Bad Homburg

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